Die Gastgeber

Ich bin meinen Eltern sehr dankbar, dass meine Schwester und ich eine so tolle Kindheit hier verbringen konnten. Für mich war es ein «Nach-Hause-kommen», nachdem ich über ein Jahrzehnt von meinem Elternhaus weg war. Im Jahr 2008 ist das Waldheim an mich und meine Partnerin Alexandra Scheiwiller, in die dritte Generation übergegangen. Die Stammkundschaft blieb uns erhalten und der Fortbestand des Betriebes war so sichergestellt. Nach über zweijähriger Planung war es mit unserem Grossprojekt im Winter 2012/13 soweit. Wir investierten in die Neugestaltung der Einfahrt und seitig zusätzlich mit befestigten Parkplätzen. Zudem entstand der Neubau des Geschäfts- und Wohnhauses, indem sich nun alle geschäftlichen Räume im kundenfreundlichen Parterre befinden. Wir leben als Gastgeber vom Waldheim zusammen mit unseren zwei Kindern, Angela & Colin, unweit der Geschäftsräumlichkeiten in den oberen zwei Etagen des Hauses.

Die vielen positiven Gästereaktionen ermuntern uns, weiter an unser Unternehmen zu glauben und einen Teil des Gewinnes in dieses zu investieren.

Ich wünsche allen einen tollen Aufenthalt im Waldheim
Christian Koch

Die Geschichte

In den 50-er Jahren kamen die ersten Passanten und fragten meine Grosseltern Fridolin und Elisabeth Koch-Payr nach einer Übernachtungsmöglichkeit auf unserer Wiese. Ab der Saison 1954 war das Waldheim in den offiziellen Campingführern erwähnt. Die vorbeiführende Nationalstrasse Nr. 2 gehörte zur Hauptverkehrsachse Nord – Süd. Mit dem Bau der Sanitäranlagen im Jahr 1965 sind die ersten Camping-Investitionen getätigt worden. Täglich übernachteten bei uns vierzig und mehr Passanten-Familien. Die meisten machten einen Halt für eine Nacht auf dem Weg Richtung Italien. Seit 1967 vermieten wir auch Saisonplätze. 1969 übernahm die nächste Generation die bestehende Bienenköniginnenzucht „NIGRA“ und den Campingplatz: meine Eltern Ruedi und Germaine Koch-Brodard.

Im Juli 1983 wurde die Autobahn E35 (Amsterdam – Rom) eröffnet und entlastete die am Grundstück vorbeiführende Nationalstrasse. Die Passanten-Übernachtungen nahmen schlagartig ab. Zum Glück konnten meine Eltern die Anzahl der Saisonplätze erhöhen und so den Ertragsausfall teilweise kompensieren. Durch die zentrale Lage in Europa auf der Nord-Süd-Route und die gute Erreichbarkeit via Autobahn konnten die Passantenzahlen auf einem steten Niveau gehalten werden. Im Jahre 1998 wurde die Bienen- und Königinnenzucht im Waldheim aufgelöst und der Gebäudekomplex umfunktioniert. Darin entstanden zwei Räume mit Total 15 Betten als Massenlager, gedacht für Gäste ohne Wohnwagen oder Zelt.

Die orkanartigen Stürme vom 12./26. Dezember 1999 haben einen grossen Teil des an den Campingplatz angrenzenden Waldes kaputt gemacht. Seither ist der Platz noch sonniger und heller.

1960er Camping Geschichte

Winterpause - Nicht für uns!

Parkplatzerweiterung und Motorrad-/Velounterstand für unsere Gäste.

Solaranlage auf dem Wohnhaus in Betrieb genommen. Damit produzieren wir einen Teil des Strombedarfs selber.

Trotz Corona zwei weitere Stellplätze für Camper um der Nachfrage gerecht zu werden.

Grossteil der elektrischen Anlagen auf den neuesten Stand gebracht und in den Räumen vom Massenlager gibt es neue Böden, Wände und Fenster. 

Im Gebäude der Sanitäranlagen Holzbalken-/Holzbodensanierung und die dritte neue Wifi-Anlage erhalten.

Das Bienenhaus bekommt ein neues Dach und zwei neue Camper-Plätze gestaltet. Im selben Zeitraum drei alte Bäume durch neue ersetzt.

Unser Aufenthaltsraum, die sogenannte „Fischerstube,“ saniert und der davor liegende Spielplatz gemäss den aktuellen Sicherheitsempfehlungen neugestaltet. Zu allerletzt die Fassade der sanitären Anlagen ausgebessert und neu gestrichen. Sie trägt zu einem freundlichen Erscheinungsbild bei.

Das System der Warmwasseraufbereitung ersetzt und die Duschen und Innenräume kundenfreundlicher gestaltet.

Die Wiese vor der Scheune neugestaltet mit Carport und Besucherparkplätzen und die Strasse im Campingareal saniert und ausgebaut.

Neues Geschäfts- und Wohnhaus, Parkplatz und Einfahrt entstehen. Im Gebäude der Scheune drei einfache Gästezimmer einrichten.

Unsere 1. Wifi-Anlage platziert.

Totalumbau der Sanitärräume, um den Gästen moderne, helle und schöne Anlagen zur Verfügung zu stellen. Ebenfalls vergrössert wird der Kinderspielplatz, auf dem sich Kinder stundenlang verweilen können.

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